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Vor 1933 lebte ungefähr eine halbe Millionen Juden in Deutschland.

 

Nachdem sich zwischen 1945 und 1990 zeitweise bis zu 200.000 Juden in Deutschland aufhielten, Überlebende der Vernichtungslager, die größtenteils in die USA oder nach Israel auswanderten, sind heute noch etwa 45.000 in unserem Land

 

Warum sind sie in Deutschland geblieben?

 

Wie leben sie unter den Mördern ihrer Familien und deren Nachkommen?

 

Wie empfinden sie das vereinigte Deutschland, in dem - nach einer Umfrage des "Spiegels" (4/1992) - fast ein Drittel der Bevölkerung der Meinung ist:

"Die Juden sind mitschuldig, wenn sie gehasst und verfolgt werden."?

 

Dieser Band dokumentiert achtzehn ausführliche Gespräche, die Susann Heenen-Wolff geführt hat.

 

Überlebende Opfer des Nazi-Terrors berichten über ihre Alltagserfahrungen, Hoffnungen und Ängste.

Lesung von Anna-Sophie Sattler und Eric Lenke

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Susann Heenen-Wolff wurde 1956 geboren. Sie studierte Pädagogik, Psychologie und Soziolgie in Frankfurt am Main und promovierte über "Die Freudsche Psychoanalyse zwischen Assimilation und Antisemitismus". 1975-1976 lebte sie in Jerusalem. Neben ihrer publizistischen Tätigkeit ist sie als Psychoanalytikerin tätig.

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